Glossar

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s

Trennungsabstand

SAK

Schirmanschlussklemme

SCI

Short Circuit Interruption

SCM

Single Condition Monitoring

SDSL

Symmetric Digital Subscriber Line (DSL-Zugangstechnik)

SELV

Schutzkleinspannung

SEMP

Switching Electromagnetic Pulse – elektromagne­tischer Schaltimpuls

SINEC

Ethernetbasiertes Kommunikations-Protokoll

SK

Schutzklasse

SLK

Schutzleiterklemme

SPD

Surge Protective Device – Überspannungsschutzgerät
Definition: Überspannungsschutzgeräte sind Betriebsmittel, deren wesentliche Komponenten spannungsabhängige Widerstände (Varistoren, Suppressordioden) und/oder Funkenstrecken (Entladungsstrecken) sind. Überspannungsschutzgeräte dienen dazu, andere elektrische Betriebsmittel und elektrische Anlagen gegen unzulässig hohe Überspannungen zu schützen und/oder den Potentialausgleich herzustellen.

SPM

Surge Protection Measures – Überspannungsschutzmaßnahmen

SPS

Speicherprogrammierbare Steuerung

St/tZn

Stahl feuerverzinkt

Störquellen

Überspannungen, die infolge eines Gewitters auftreten, sind durch Direkt- bzw. Naheinschlag oder durch Ferneinschlag eines Blitzes verursacht. Direkt- oder Naheinschläge sind Blitzeinschläge in ein Gebäude, in dessen unmittelbarer Umgebung oder in elektrisch leitfähige Systeme (z. B. Niederspannungsversorgung, Telekommunikations- und Datenleitungen), die in das Gebäude geführt werden. Die dadurch entstehenden Stoßströme und Stoßspannungen sowie das zugehörige elektromagnetische Feld stellen bezüglich ihrer Amplitude und ihres Energiegehaltes eine besondere Bedrohung für die zu schützenden Geräte und Anlagen dar. Bei einem Direkt- oder Naheinschlag des Blitzes entstehen Überspannungen durch den Spannungsfall am Stoßerdungswiderstand Rst und der daraus resultierenden Potentialanhebung des Gebäudes gegenüber der fernen Umgebung. Dies stellt die stärkste Beanspruchung elektrischer Anlagen in Gebäuden dar.

SV

Standortverteiler

SV/DR

Spannungsversorgung / Drossel (KNX)